|
|
Verhütungsmittelberatung:
[Natürliche Maßnahmen]
[Chemische
Verhütungsmittel]
[Mechanische
Methoden]
[Hormonelle
Verhütung]
[Postkoitale
Verhütung]
[Sterilisation]
Postkoitale
Verhütung
Die postkoitale Verhütung ist nicht als regelmäßig zu benutzendes
Verhütungsmittel gedacht, sondern als "Notlösung" bei
ungeschütztem Verkehr zum einem Zeitpunkt , an dem die Frau einen
Eisprung haben könnte. Es handelt sich hierbei um die sog.
"Pille danach", ein hochdosiertes Hormonpräparat, das die
Einnistung einer möglicherweise befruchteten Eizelle verhindern
soll. Die erste Dosierung der "Pille danach" muss
innerhalb von 24-max.48 Stunden nach stattgehabtem Verkehr
eingenommen werden, die nächste Dosierung 12 Stunden später. Die
"Pille danach" ist verschreibungspflichtig, das heißt,
ein Besuch beim Frauenarzt ist unumgänglich. Da die Hormone
hochdosiert sind, kann es zu Nebenwirkungen wie Übelkeit und
Erbrechen kommen. Einige Tage nach der Einnahme blutet die
Gebärmutterschleimhaut
ab, und ein neuer Zyklus beginnt.
|
|
|